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Internationales Frauen-Hallenfußball-Turnier |
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Herforder SV

Foto: Herforder SV
Hoch, runter, hoch, runter – die vergangenen vier Spielzeiten waren für den Herforder SV vom Jojo-Effekt geprägt. Dem überraschenden Aufstieg in die Bundesliga 2008 folgte der prompte Abstieg und dem fast schon logischen Wiederaufstieg der erneute Weg nach unten. Dort hat sich der HSV jetzt in der Spitzengruppe festgesetzt. „Wir sind zufrieden“, sagt Präsidentin Birgit Schmidt, „unser Ziel ist nicht, direkt wieder aufzusteigen, sondern uns erst mal vom letzten Jahr zu erholen und uns zu konsolidieren.“ Sollte es dennoch am Saisonende zum Aufstiegsplatz reichen, dann nehme man den gerne an, das erklärte Ziel sei er jedoch nicht. Und das aus gutem Grund. Denn die Bundesliga wird von Jahr zu Jahr stärker. Besonders auf zwei Akteurinnen ruhen Verantwortung und Hoffnungen beim Herforder SV: Kapitänin Désirée Lenz und Ihre Stellvertreterin Anna Laue. Besonders Laue hat sich in den vergangenen Jahren zur echten Torjägerin entwickelt und ist derzeit so athletisch wie nie zuvor. Internationales Flair verbreiten die österreichische Nationalspielerin Marion Gröbner und Neuseelands Hannah Bromley. Im Tor liefern sich U 19-Nationaltorhüterin Friederike Abt und Sonja Speckmann ein Duell, das kurz vor dem Ende der Sommerpause Abt für sich entschied. |